Da ist er nun, endlich, der von allen erwartete Karrieresprung. Alle gratulieren. Alle freuen sich oder beneiden einen. Alle, bis auf den eigentlichen Betroffenen. Darf man das überhaupt? Einen Karrieresprung ablehnen, weil man sich denkt, dass der neue Posten nicht zu einem passt? Weil man so stark an den Herausforderungen des bisherigen Jobs hängt, in dem man gut ist und den man gerne macht? Man darf, betont Psychologin Christa Schirl-Russegger. Weil alles seine Zeit hat. Auch Karriersprünge.

Quelle: karriere.blog

Den vollständigen Artikel lesen sie hier: