Jeder kennt das: Angenehmes wird zuerst erledigt. Und ungeliebte Aufgaben türmen sich bereits bedrohlich. So lange, bis fast alles steht. Und dann kommt die Panik. Davor aber noch  Schuldgefühle, innere Unruhe und Unzufriedenheit. Warum gegen die „Aufschieberitis“ oft nur der Autopilot hilft und was Zitronenlimonade damit zu tun hat, weiß Psychologin Christa Schirl.

Quelle: karriere.blog

Den vollständigen Artikel lesen sie hier: